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Der Mensch im Mittelpunkt

INTERVIEW mit Bad Kissingens Polizeichef Christian Pörtner über die aktuellen Herausforderungen der Polizeiarbeit, den Umgang mit sozialen Medien und seine Vision für eine sichere und gerechte Gemeinschaft.

LL: Lieber Christian, könntest du unseren Leser:innen bitte einen Einblick geben, was du als Polizeichef tatsächlich machst und wie ein typischer beruflicher Alltag für dich aussieht, falls es so etwas gibt?

Christian: Als Polizeichef in Bad Kissingen ist eine meiner Hauptaufgaben die Personalführung und -fürsorge. Das umfasst auch die Organisation und strategische Ausrichtung der Dienststelle. Öffentlichkeitsarbeit und die Vernetzung mit lokalen Partnern, wie z.B. Bürgermeistern, Gemeinden- und Landkreisverwaltung und der Staatsanwaltschaft, spielen ebenfalls eine große Rolle. Das gilt auch für die Beziehung zu benachbarten und vorgesetzten Dienststellen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die tägliche Priorisierung der Herausforderungen, da die Ressourcen begrenzt sind. Neben dem Tagesgeschäft versuche ich, strategisch und perspektivisch für meine Dienststelle Fortschritte zu erzielen. Man muss bedenken, dass wir als Polizei ein 24/7-Dienstleister sind. Entscheidungen müssen oft schnell getroffen werden, besonders in einer Zeit, in der Informationen innerhalb von Sekunden viral gehen können.

Es ist eine intensive, aber auch sehr interessante Arbeit, die ein gewisses Maß an „Blaulichtblut“ erfordert. Wir arbeiten als Teil der Exekutive nicht nach den Standards der freien Wirtschaft und können uns somit unsere „Aufträge“ und deren Schlagzahl nicht aussuchen. Bei uns geht es in Abhängigkeit der Ressourcenverfügbarkeit nach Priorität, Recht und Gesetz.

„Wir sind auch nur Menschen, die, wenn sie die Uniform ausziehen, die gleichen Sorgen und Probleme haben wie alle anderen.“

LL: Kannst du uns mehr über die aktuellen Herausforderungen erzählen, denen du in deiner Arbeit und bei der Weiterentwicklung der Polizei begegnest? Gibt es etwas, das dir besonders am Herzen liegt und wofür du dich aktiv einsetzt?

Christian: Themen, die mich immer wieder beschäftigten, sind: Wie gehen wir als Verwaltung mit der sich rasant entwickelnden digitalen Welt um? Staatsanwaltschaften und die Bundesländer im Föderalismus stoßen z.B. im Bereich Cybercrime immer mehr an ihre Grenzen. Wie handhaben wir Verfahren, die nichts mit Bad Kissingen zu tun haben, aber deren Opfer hier leben? Wenn jemand hier Opfer eines Internetbetrugs wird, weiß man in den meisten Fällen einfach nicht, wo genau der Tatort ist und wo sich der Täter befindet.

Ein weiteres Thema ist der Umgang mit einer zunehmend diversen Gesellschaft. In vielen Gesellschaftsbereichen könnten wir ohne Zuwanderung gar nicht mehr existieren. Als Polizei haben wir die Aufgabe, in allen Gesellschaftsschichten gleichermaßen Akzeptanz zu schaffen. Dabei den Menschen immer in den Mittelpunkt zu stellen, gebietet uns das Grundgesetz und ist zugleich eine große Herausforderung.

Auch der Umgang mit der deutschen Sprache birgt so einiges an Komplexität. Menschen, die aus anderen Kulturkreisen zu uns kommen, sind oft nicht vertraut mit unserer Bürokratie. Gleichzeitig gibt es Vorgaben, die uns zwingen, bestimmte Formalitäten einzuhalten.

LL: Im Hinblick auf das Thema Diversität und Migrationshintergrund: Gibt es einen Praxisfall, der in deinem Arbeitsalltag immer wieder auftaucht und das Thema verdeutlicht?

Christian: Ja, da gibt es viele Beispiele. Wenn jemand in unser Land kommt, egal aus welchem Grund, fehlt ihm grundsätzlich der „Upload“ für das „Betriebssystem Deutschland“, das sehr detailliert und komplex ist. Nehmen wir als Beispiel Flüchtlinge aus der Ukraine. Kulturell ist es für viele Menschen aus Osteuropa normal, einfach in öffentlichen Gewässern angeln zu gehen. Das klingt zunächst banal, aber auch in diesem Kontext gibt es Regeln, die juristisch relevant und diesen Menschen oft nicht bekannt sind.

Denken wir auch an Themen wie Müllentsorgung, Kreislaufwirtschaft und Straßenverkehr. Wie verhält es sich mit Lärmstreitigkeiten? Was für den einen Kulturkreis eine völlig normale Lautstärke ist, kann für den anderen bereits Lärmbelästigung sein. Diese und ähnliche Dinge beschäftigen uns täglich.

Die Kunst unseres Jobs besteht darin, die Erwartungshaltung aller Bürger auszubalancieren. Es geht darum, zu erkennen, ob es sich im Einzelfall z.B. um eine Ordnungswidrigkeit handelt, bei der die zuständige Behörde ggf. einen Ermessensspielraum hat, oder ob der Anfangsverdacht einer Straftat vorliegt, bei der wir ermitteln müssen. Das alles ist im Zeitalter einer umfassenden Dokumentation aller Beteiligten ist sehr komplex.

LL: Du trägst als Polizeichef in Kissingen, einer Stadt mit rund 24.000 Einwohner:innen, eine besondere Verantwortung. Wie würdest du die speziellen Vor- und Nachteile deiner Arbeit hier im Vergleich zu einer Großstadt wie München oder Berlin beschreiben?

Christian: Bad Kissingen selbst ist eine große Kreisstadt – mittlerweile UNESCO-Welterbe. Im Landkreis leben bis zu 110.000 Einwohner. Unsere Polizeiinspektion deckt gut zwei Drittel dieses Landkreises ab. Im Vergleich zu Ballungsräumen wie München oder Berlin haben wir eine etwas geringere Dichte an Einsatzkräften. Das betrifft auch Bereiche des Rettungsdienstes bis hin zu verfügbaren Intensivbetten in Krankenhäusern. Tatsächlich müssen wir uns aber auch oft um „Kleinigkeiten“ wie verletzte Vögel oder entlaufene Hunde kümmern, was in größeren Städten anders gehandhabt wird. Fälle schwerer Gewaltkriminalität sind bei uns zum Glück eher selten.

Unsere Aufgaben sind also enorm vielfältig und ständig wechselnd, insbesondere, da sich Ereignisse oft überschlagen. Wir haben hier zudem eine seniorenlastige Bevölkerung, viele große Veranstaltungen im Jahresverlauf und Bad Kissingen als Oberzentrum beheimatet eine Vielfalt an Kulturen und Nationalitäten. Letztlich sind die Kommunikation und Abstimmung mit unseren Partnern wie dem Rettungsdienst, der Feuerwehr, der Ärzteschaft und der Justiz entscheidend. In riskanten Situationen zählt bedachte und zügige Zusammenarbeit, Himmelfahrtskommandos gilt es zu vermeiden. Alles in allem ist es ein sehr dynamisches und komplexes Umfeld, in dem wir uns tagtäglich bewegen.

„Wenn wir jemandem helfen können und dieser Person dann ein Stein vom Herzen fällt. Dieses Gefühl ist einfach unbezahlbar!“

LL: Was begeistert dich in deinem Beruf am meisten? Gibt es Momente oder Erfolge, die dir den Tag besonders versüßen und dich mit einem Gefühl der Zufriedenheit nach Hause gehen lassen?

Christian: Das ist eine gute Frage. Wie unterscheidet man das? Ich würde sagen, es gibt zwei Hauptblöcke. Erstens, wenn wir jemandem helfen können und dieser Person dann ein Stein vom Herzen fällt. Dieses Gefühl ist einfach unbezahlbar! Ob es ein vermisstes Kind ist, das wir wiederfinden, nachdem es z.B. nach der Schule in einen falschen Bus eingestiegen oder ohne nachzudenken oder Bescheid zu sagen mit zu einem Freund gegangen ist. Oder auch, wenn wir einen Hund oder eine Geldbörse mit Papieren wiederfinden, kurz bevor die Person in den Urlaub fliegt. Diese scheinbar kleinen Taten haben eine enorme Wirkung auf die Menschen und ihr Wohlbefinden. Für uns sinnstiftend und glücksspendend.

Zweitens gibt es die strafrechtliche Verfolgung. Wenn wir einen Straftäter überführen, der uns und die Bevölkerung über längere Zeit in Atem gehalten hat, ist das ein großer Erfolg. Nicht nur für die Opfer, sondern auch für uns als Polizei.

Dazu kommt die Verantwortung, die ich rund um die Uhr für meinen Schutzbereich trage. Wir sind auch nur Menschen, die, wenn sie die Uniform ausziehen, die gleichen Sorgen und Probleme haben wie alle anderen. Aber gerade das macht den Polizeiberuf so besonders. Die meiste Zeit erfahren wir große Wertschätzung für unsere Arbeit. Aber es gibt eben auch die 10 %, die uns als Störfaktor empfinden. Das muss man akzeptieren und professionell bleiben. Es ist einfach Teil des Jobs.

LL: Wie gehst du damit um, wenn die Polizei in der öffentlichen Meinung negativ wahrgenommen wird? Woher kommt diese Wahrnehmung und was könnte man tun, um sie zu verbessern?

Christian: Nehmen wir die allgemeine Verkehrskontrolle zur Nachtzeit. Niemand wird gern nachts angehalten, und manche Menschen haben Schwierigkeiten mit dem gefühlten Über- und Unterordnungsverhältnis. Aber das Gesetz verpflichtet uns nun mal zur Verkehrssicherheitsarbeit. Aktuell arbeiten wir auf Basis des Verkehrssicherheitsprogramms 2030 der EU: Bekämpfung von Alkohol, Drogen und überhöhter Geschwindigkeit im Straßenverkehr, Schutz der „schwachen“ Verkehrsteilnehmer u. a. stehen dabei im Vordergrund. Das mag nicht jedem gefallen und es ist schwierig, da die perfekte Lösung für alle zu finden.

Im Jahr 2023 hat man an uns als Organisation andere Anforderungen als früher. Daher müssen wir uns stets die Fragen stellen: Sind wir in unserem Handeln ausreichend transparent? Ist unsere Kommunikation angemessen? Wie steht es um Themen wie unsere Eigensicherung bzw. unseren Arbeitsschutz? Wir können nicht jeden da draußen glücklich machen, aber in welchem Job kann man das schon? Was zählt ist: Wenn man uns braucht, sind wir da, so schnell wir können. Der Schlüssel zum Erfolg ist gegenseitige Wertschätzung und transparente Kommunikation. Das ist die Grundlage unserer Demokratie.

„Wir können nicht jeden da draußen glücklich machen, aber in welchem Job kann man das schon? Was zählt ist: Wenn man uns braucht, sind wir da, so schnell wir können.“

LL: Eine etwas kritischere Frage, die wir aber stellen wollen und auch müssen: Wie „gern“ ist es bei der Polizei gesehen, wenn Personen etwa bei einer Verkehrskontrolle ihre Rechte kennen und z. B. nicht auf Fragen wie „Woher kommen Sie?“ oder „Haben Sie etwas getrunken?“ antworten? Muss man als Bürger:in daraufhin mit Nachteilen rechnen?

Christian: Verkehrskontrollen sind mehr als nur das Überprüfen von Führerschein und Fahrzeugschein. Der menschliche Faktor spielt eine große Rolle; nicht jeder muss mit uns reden, aber das ändert unsere Einschätzung der Situation. Je nachdem, wie der Betroffene reagiert, passen wir unsere Vorgehensweise an. Wenn jemand z.B. das Fenster herunterlässt und daraufhin überhaupt nicht mit uns redet und uns ignoriert, ist das schon mal atypisch und wir gehen anders vor, als wenn man normal mit uns spricht – einfach aus dem Grund, dass wir uns eventuell selbst schützen müssen, weil wir nicht wissen, was die Person vorhat. Grundsätzlich macht aber der Ton die Musik. Es geht dabei um gegenseitigen Respekt und die Kommunikation ist der Schlüssel dazu. Aber am Ende des Tages liegt die Entscheidung über den Verlauf einer Kontrolle bei uns. Es ist eine Balance zwischen Respekt, Verhältnismäßigkeit und Rechtsstaatlichkeit.

LL: Inwiefern glaubst du, dass die Darstellung von Polizeiarbeit in Serien und Filmen authentisch oder eher irreführend ist?

Christian: Natürlich ist die Darstellung in den Medien stark vereinfacht. Es gibt Szenen, die realistisch wirken – dieser Mix aus Blaulicht, Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Aber die meisten Serien lassen außen vor, dass Polizeiarbeit in der Realität auch einiges an Bürokratie erfordert. Vor Gericht herrscht der Grundsatz der Mündlichkeit, während im Vorverfahren alles schriftlich festgehalten wird. Würden Serien das authentisch abbilden, würde man auch sehr viel unspektakuläre Schreibtischarbeit sehen. Nicht gerade eine spannende Vorstellung, oder?

Ich schaue trotzdem gern Serien wie Tatort. Solche Formate sind wichtig, weil sie oft reale Kriminalitätsphänomene zeigen und Zuschauer zum Reflektieren anregen. Als Polizei nutzen wir alle Medien, ob digital, Print oder Social Media, um auf aktuelle Gefahren hinzuweisen.

LL: Es gibt immer wieder Missverständnisse oder falsche Vorstellungen über die Polizeiarbeit. Gibt es einen weitverbreiteten Irrtum, den du gern einmal richtigstellen würdest?

Christian: Es gibt einen Klassiker: Jemand wird im Straßenverkehr für eine Verkehrskontrolle ausgewählt – „Bitte folgen“. Manchmal fahren wir dieser Person sogar bis auf ihr Grundstück nach, weil es der sicherste Ort ist im Gegensatz zu einer dunklen Bundesstraße. Dann hören wir oft: „Auf meinem Grundstück dürft ihr gar nichts.“ Das ist ein Irrtum. Die Kontrolle kann sehr wohl auf deinem Grundstück enden, wenn sie im öffentlichen Straßenverkehr begonnen hat. Es gibt dafür Betretungsrechte.

Ein weiterer Irrtum: „Ihr dürft meine Wohnung nur mit einem richterlichen Durchsuchungsbeschluss durchsuchen.“ Das stimmt nur teilweise: Wenn „Gefahr im Verzug“ ist, dürfen wir auch ohne Beschluss handeln. In rechtlichen Fragen arbeiten wir 24/7 eng mit der Justiz zusammen.

LL: Was würdest du unseren Leser:innen gern noch mit auf den Weg geben? Hast du bspw. Tipps, die euren Job erleichtern könnten oder die generell das Miteinander in der Gesellschaft verbessern?

Christian: Ich möchte, dass die Menschen uns Polizisten als Menschen sehen, die am Einsatzort Entscheidungen treffen müssen. Nicht selten müssen Kompromisse eingegangen werden. Das ist unser Job. Wir sollten alle dankbar sein, dass wir in Deutschland eine gut funktionierende Polizei und einen Rechtsstaat haben. Das ist ein hohes Gut und sollte geschätzt werden.

Zudem sollte man im digitalen Raum stets achtsam unterwegs sein. Gedankenlosigkeit im digitalen Verbraucherdasein ist heute einfach keine Option mehr, denn es gibt zu viele Fallstricke. Informiert euch so, als würdet ihr eine Alpenüberquerung planen. Medienkompetenz ist gerade in Bezug auf Cyberkriminalität enorm wichtig. Auch als Eltern sollte man sich die Zeit nehmen, diese Kompetenzen zu erwerben. Wir investieren Zeit in Pflege, Hobbys, Sport und Ernährung, also sollten wir auch Zeit investieren, um unsere Kinder im digitalen Raum zu schützen. Das Vertrauen zu den Kindern wächst, wenn man zeigt, dass man sich für sie interessiert, und dann lassen sich auch Regeln setzen. Das sind meine Kernbotschaften.

Eine weitere Botschaft wäre, dass wir einfach nicht Jahr für Jahr die Erwartungshaltung an den Staat erhöhen können, während die freie Wirtschaft immer mehr outsourced und man sich z.B. mittlerweile im Supermarkt selbst abkassiert. Das funktioniert einfach nicht. Der Staat hat weder die Ressourcen, noch die Möglichkeiten dazu. Deswegen brauchen wir einen Bürger, der mitmacht am Guten und mit angemessener Zivilcourage agiert. Dann schaffen wir das auch!

LL: Vielen Dank für deine Zeit und deine tiefgehenden Einblicke, Christian. Dein Engagement für sozialen Zusammenhalt und Prävention ist mehr als beeindruckend. Wir hoffen, dass deine Ideen und Ansätze weite Verbreitung finden und zur Verbesserung der gesellschaftlichen Strukturen beitragen.

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